Wandern in Lohme – Touren zwischen Küste und Buchenwald
Wer bei uns in Nipmerow Urlaub macht und gern wandert, kann das Auto erstaunlich oft stehen lassen. Unsere schönsten Touren beginnen und enden direkt vor der Haustür, auch wenn wir den Bus nehmen. Gerade diese Kombi aus Bus und Wandern finden wir praktisch, weil man nicht immer zum Ausgangspunkt zurücklaufen muss.
Rund um Lohme treffen ganz unterschiedliche Landschaften aufeinander. Auf der einen Seite liegt der Nationalpark Jasmund mit Buchenwald, Kreideküste und Hochuferweg, auf der anderen Seite führen Wege über Felder und entlang der ruhigeren Küste in Richtung Glowe. Dazwischen liegen kleine Orte, Aussichtspunkte, Steilküsten, Großsteingräber und immer wieder die Ostsee.
Die offizielle Wanderregion rund um Lohme verfügt über mehrere ausgeschilderte Hauptrouten. Der bekannte Hochuferweg zwischen Lohme und Sassnitz ist rund fünfzehn Kilometer lang und führt mitten durch den Nationalpark Jasmund.
Hier stellen wir Dir drei Touren vor, die wir von Nipmerow aus besonders gern empfehlen.
Wanderung 1:
Von Sassnitz über die Kreideküste zum Königsstuhl und zurück nach Nipmerow
Das ist unsere große Tagestour und wahrscheinlich die Wanderung, bei der Du am meisten vom Nationalpark Jasmund siehst. Der Vorteil für unsere Gäste beginnt schon vor der Haustür: Die Bushaltestelle befindet sich direkt in Nipmerow nur wenige Meter von unserer Ferienwohnung entfernt. Von dort kannst Du mit dem Bus nach Sassnitz fahren und anschließend zu Fuß zurückwandern. Die Linie 14 verbindet Nipmerow mit Sassnitz; mit einer gültigen Kurkarte der Gemeinde Lohme können derzeit zahlreiche Buslinien im Bereich Nordrügen ohne zusätzlichen Fahrpreis genutzt werden.
- Strecke ca. 14-16km (je nach Abstecher)
- Dauer ca. 5-7 Stunden
- Schwierigkeit mittel bis anspruchsvoll
- Start & Ziel Bushaltestelle Nipmerow / Nipmerow
-
Einkehr
Bistro am Königsstuhl
Restaurants in Lohme - Unser Tipp Die Victoria-Sicht auf jeden Fall mitnehmen.
Von unseren Ferienwohnungen in Nipmerow aus zur Wanderung starten.
Beginn über den Sassnitzer Hafen und die Altstadt
Wir würden an der Haltestelle „Hauptstraße“ aussteigen und zunächst über die Hafenstraße hinunter zum Stadthafen gehen und dort die Wanderung beginnen. Von hier geht es am Molenkopf, Stadthafen und Seebrücke vorbei in Richtung Kurplatz und Kurmuschel. Wunderschön ist hier das Altstadtpanorama mit der historischen Bäderarchitektur.
Hinter der Kurmuschel beginnt dann langsam der eigentliche Naturteil der Tour.
Wenn Strandzugang und Wetter es zulassen, kannst Du über den Steinstrand in Richtung Piratenschlucht laufen. Ist der Strandabschnitt gesperrt oder wegen Wetter, Wasserstand oder Jahreszeit keine gute Idee, nimmst Du bereits hinter der Kurmuschel einen der ausgewiesenen Aufstiege und wanderst oben weiter.
Das würden wir nie auf Biegen und Brechen entscheiden: Die Kreideküste verändert sich ständig. Im Winter wandern wir daher auch nur oberhalb der Kreideküste entlang. Im Nationalpark sollten ohnehin ausschließlich markierte Wege und ausgewiesene Strandzugänge benutzt werden!
Piratenschlucht und Hochuferweg
Spätestens an der Piratenschlucht geht es hinauf auf den Hochuferweg. Von hier beginnt für uns einer der schönsten Abschnitte der Wanderung.
Der Weg führt immer wieder durch den Buchenwald und dicht an die Kreideküste heran. Dazwischen öffnen sich Ausblicke über die Ostsee und auf die weißen Kreidehänge.
Du kommst dabei unter anderem an diesen Punkten vorbei:
Piratenschlucht → Wissower Ufer → Wissower Klinken → Ernst-Moritz-Arndt-Sicht → Kieler Bach → Kollicker Ufer → Victoria-Sicht → Königsstuhl
Der komplette Hochuferweg zwischen Sassnitz und Lohme ist rund zwölf Kilometer lang. Der Königsstuhl liegt ungefähr vier Kilometer vor Lohme, sodass der Abschnitt Sassnitz–Königsstuhl den größeren Teil dieser Strecke ausmacht.
Wissower Ufer und Wissower Klinken
Auf dem weiteren Weg kommst Du an den Wissower Klinken vorbei. Früher gehörten die beiden markanten Kreidezinnen zu den bekanntesten Wahrzeichen Rügens und waren Fotospot und Besuchermagnet. In der Nacht vom 23. auf den 24. Februar 2005 brachen sie allerdings ab; rund 50.000 Kubikmeter Kreide stürzten dabei in die Ostsee.
Heute sind nur noch Reste der früheren Formation zu sehen. Gerade deshalb lohnt sich der Halt: Die Wissower Klinken zeigen sehr eindrucksvoll, wie vergänglich die Kreideküste ist und wie stark sie sich durch Wind, Wasser, Frost und Abbrüche ständig verändert.
Ernst-Moritz-Arndt-Sicht
An der Ernst-Moritz-Arndt-Sicht solltest Du ruhig eine Pause einlegen. Der Blick auf Kreideküste und Ostsee ist ein schöner Grund, den Rucksack einmal abzusetzen. Auf dieser Tour kommen noch mehrere solche Stellen – deshalb würden wir nicht versuchen, jede Pause schon vorher genau zu planen.
Kieler Bach und Kollicker Ufer
Danach geht es weiter Richtung Kieler Bach. Der Weg führt hinunter in das Bachtal und anschließend wieder hinauf. Genau diese Abschnitte machen den Hochuferweg abwechslungsreich, aber eben auch etwas anstrengender, als die Kilometerzahl zunächst vermuten lässt. Es geht immer wieder bergauf und bergab, über Wurzeln, Stufen und naturbelassene Wege. Am Kieler Bach gibt es noch einen Abstieg, den letzten vor dem Königgstuhl und Lohme. Wenn der Bach genug Wasser führt, sieht man unten am Strand einen kleinen Wasserfall. Über das Kollicker Ufer geht es schliesslich weiter auf unserer Tour.
Victoria-Sicht
Kurz vor dem Königsstuhl liegt die Victoria-Sicht. Von hier hast du den besten Blick auf den Königsstuhl auf der gesamten Tour. Wir machen hier immer einen Stopp und fotografieren. Außerdem kannst auf einer kleinen freischwebenden Plattform bis hinunter an den Steinstrand schauen.
Optional: Königsstuhl, Skywalk und Nationalpark-Zentrum
Der Königsstuhl ist das große Highlight dieser Tour und eines der bekanntesten Wahrzeichen Rügens. Seit 2023 führt der neue, barrierefreie Skywalk Königsstuhl in einer rund 185 Meter langen Schleife über den berühmten Kreidefelsen. Er ersetzt die frühere Aussichtsplattform direkt auf dem Königsstuhl, deren Zugang durch die natürliche Erosion der Kreideküste immer schmaler und unsicherer geworden war.
Wenn Du etwas mehr Zeit hast, lohnt sich auch die Erlebnisausstellung im Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL. Sie wurde zusammen mit dem Skywalk 2023 modernisiert wiedereröffnet und vermittelt anschaulich, wie Kreideküste, Buchenwald und Ostsee entstanden sind und warum der Nationalpark Jasmund so besonders ist.
Für Skywalk und Erlebnisausstellung wird Eintritt erhoben (mit Kurkarte der Gemeinde Lohme gibt es eine Ermäßigung). Allerdings gehört zum Nationalpark-Zentrum ein Bistro, sodass sich hier auch gut eine längere Pause einplanen lässt.
Rückweg Variante 1: Durch den Wald nach Nipmerow
Für diese Variante geht es vom Königsstuhl nicht weiter an der Küste entlang, sondern durch den Wald zurück in Richtung Nipmerow.
Unterwegs kommst Du am Herthasee und an der Herthaburg vorbei. Danach führt der Weg zum Pfenniggrab, einem jungsteinzeitlichen Großsteingrab mitten im Wald. Vom Pfenniggrab geht es anschließend weiter direkt Richtung Nipmerow. Kurz vor Nipmerow könnest Du rechterhand auch noch das Großsteingrab in Nipmerow besichtigen.
Nach einem langen Tag ist es schon ziemlich angenehm, wenn die Wanderung tatsächlich wieder direkt an der Ferienwohnung endet.
Rückweg Variante 2: Über den Hochuferweg nach Lohme
Wenn die Beine noch mitmachen, kannst Du vom Königsstuhl stattdessen auf dem Hochuferweg weiter Richtung Lohme laufen. Dieser Abschnitt ist ungefähr vier Kilometer lang. Wer genau aufpasst, kann auf der linken Seite in der Höhe des Golfplatzes noch ein Großsteingrab am Waldrand entdecken.
In Lohme angekommen, bietet sich dann etwas an, was wir bei einer solchen Tagestour durchaus empfehlen können:
erst einmal etwas essen.
Im Ort gibt es mehrere Restaurants und im Sommer weitere Möglichkeiten rund um Hafen und Dorf. Danach kannst Du entweder noch die letzten Kilometer nach Nipmerow laufen oder – je nach Fahrplan – den Bus nehmen.
Wanderung 2:
Von Nipmerow zum Königsstuhl und zurück
Das ist die Tour, die wir unseren Gästen empfehlen, weil sie direkt an der Ferienwohnung loslaufen und trotzdem einige der bekanntesten Ziele des Nationalparks sehen können. Sie ist deutlich kürzer als die große Sassnitz-Tour, hat aber mit Pfenniggrab, Herthasee, Herthaburg, Königsstuhl und Victoria-Sicht erstaunlich viel zu bieten.
- Strecke ca. 8-9km (je nach Abstecher)
- Dauer ca. 3-4 Stunden
- Schwierigkeit mittel
- Start & Ziel Nipmerow
- Einkehr Bistro am Königsstuhl
- Unser Tipp vormittags ist schöneres Licht
Für diese Wanderung sind unsere Ferienwohnungen in Nipmerow der beste Ausgangspunkt.
Von Nipmerow direkt in den Wald
Von unseren Ferienwohnungen geht es zunächst auf die gegenüberliegende Seite und über den Bereich am Campingplatz in Richtung Nationalpark. Ruckzuck bist Du mitten im schönen Buchenwald unterwegs.
Das ist einer der Gründe, warum wir Nipmerow zum Wandern so praktisch finden: Du musst nicht erst irgendwohin fahren, um eine wunderschöne Wandertour zu beginnen.
Das Pfenniggrab
Im Wald erreichst Du als eines der ersten Ziele das Pfenniggrab. Das jungsteinzeitliche Großsteingrab liegt direkt an einem der Wanderwege zwischen Nipmerow und dem Königsstuhl. Es lohnt sich, hier kurz vom eigentlichen Wandertempo herunterzugehen. Im Jasmund gibt es ungewöhnlich viele vorgeschichtliche Grabstellen, die man leicht übersehen kann, wenn man nicht weiß, wonach man sucht.
Kleiner Tipp: Die zahlreichen Hügel im Wald sind meist Hügelgräber.
Herthasee, Herthaburg und ein Moor
Danach führt der Weg weiter zum Herthasee, um den sich reichlich mystische Sagen und Geschichten ranken. Direkt dahinter befindet sich die Herthaburg, ein riesiger alter slawischer Burgwall, den man auch näher erkunden kann, wenn man das möchte. Der Ringwall ist im Wald noch gut als Geländeform zu erkennen.
Dahinter folgt noch ein kleines Moor. Von diesen Mooren gibt es noch immer so einige im Nationalpark.
Königsstuhl oder Victoria-Sicht?
Am Königsstuhl hast Du mehrere Möglichkeiten.
Wenn Du das Nationalpark-Zentrum mit der Erlebnis-Ausstellung und den Skywalk besuchen möchtest, solltest Du entsprechend mehr Zeit einplanen. Durch das dazugehörige Bistro kannst Du hier auch einen Snack einplanen. Allerdings kostet der Besuch Eintritt (mit Ermäßigung mit Kurkarte der Gemeinde Lohme).
Du kannst aber auch ohne Eintritt weiter zur Victoria-Sicht gehen. Von dort hast Du den besten Blick auf den Königsstuhl und den Fotospot um den Königsstuhl zu fotografieren.
Wir würden, wenn genug Zeit vorhanden ist, ruhig beides miteinander verbinden.
Zurück über Schwierenz
Für den Rückweg geht es nicht einfach auf derselben Strecke zurück. Du wanderst stattdessen wieder durch den Wald in Richtung Baumhaus Schwierenz und kommst anschließend über die offenen Wege und Felder zurück nach Nipmerow.
Optional: Großsteingrab Nipmerow
Wenn Du am Ende noch Lust auf einen kleinen zusätzlichen Abstecher hast, kannst Du das Großsteingrab Nipmerow mitnehmen.
Das Grab ist etwas Besonderes: Es handelt sich um ein Ganggrab und damit um eine seltene Form unter den Großsteingräbern Rügens. Die Anlage wurde erst bei einer Grabung 1983 eindeutig als Großsteingrab erkannt.
Danach sind es nur noch wenige Minuten bis zur Ferienwohnung in Nipmerow.
Wanderung 3:
Von Nipmerow bis Glowe mit dem Bus und zu Fuß über Lohme zurück nach Nipmerow
Diese Tour zeigt Dir eine ganz andere Seite von Jasmund.
Es geht zunächst mit dem Bus nach Glowe und von dort zunächst unterhalb der Steilküste entlang. Später führt der Weg über das ruhigere Westufer der Halbinsel zurück nach Lohme und Nipmerow. Diese Strecke bietet tolle Ausblicke und einen wilderen Charakter, denn auch in den Sommermonaten sind hier sehr viel weniger Wanderer unterwegs, als Richtung Königsstuhl.
- Strecke ca. 12-13km (je nach Abstecher)
- Dauer ca. 4,5-5,5 Stunden
- Schwierigkeit mittel
- Start & Ziel Nipmerow
- Einkehr im Hafen Glowe / Lohme
- Unser Tipp nach Fossilien Ausschau halten
Von unserer Ferienwohnung in Nipmerow aus direkt loswandern.
Start am Hafen von Glowe
Zunächst geht es von der Bushaltestelle an der Ferienwohnung in Nipmerow mit der Linie 14 nach Glowe. Als Ausstieg würde ich die Haltestelle am Gasthaus Zur Schaabe empfehlen. Wer in Glowe die komplette Promenade mitnehmen möchte, kann auch gern bei Glowe Strand aussteigen.
In Glowe würden wir zunächst zum Hafen gehen. Vom Hafen geht ein Sandstrand Richtung Steilküste, der dann schnell in einen Steinstrand übergeht. Die ersten Klippen hier werden Königshörn genannt. Von hier beginnt die Wanderung entlang der Küste. Schau auch immer mal nach unten. Da die Ecke nicht so überlaufen ist, lassen sich hier durchaus auch Fossilien finden, wie Donnerkeile, versteinerte Muscheln oder mit viel Glück sogar mal ein versteinerter Seeigel.
Vom Königshörn Richtung Ruschvitz
Hinter dem Königshörn wird es schnell ruhiger. Du lässt Glowe hinter Dir und folgst der Küste in Richtung Ruschvitz und Nardevitz. Gerade dieser Abschnitt unterscheidet sich deutlich von den bekannten Kreidefelsen im Nationalpark.
Hier ist die Küste niedriger und weniger spektakulär – dafür ist man eben deutlich ungestörter unterwegs.
Der Findling Svantekahs
Unterwegs kommst Du am Findling Svantekahs vorbei. Der große Granitfindling liegt direkt am Ostseestrand nordwestlich von Ruschvitz und ist als Geotop geschützt. Er wurde während der letzten Eiszeit aus dem schwedischen Småland bis nach Rügen transportiert und gehört zu den größten Findlingen auf Rügen. Sein Name könnte „Heiliger Stein“ (von svante = heilig und skala/kam = Felsen oder Stein) und stammt aus dem Altslawischen. Eine weitere Erklärung für den Namen verbindet das regional früher übliche Wort Kas als eine Zufahrtsrinne für Fischerboote mit dem Wort Svente, für eine ehemalige Ortschaft in der Nähe von Ruschvitz.
Aufstieg am Rugeshus bei Nardevitz
Im Bereich Nardevitz am Rugeshus verlässt Du schließlich den Strand und steigst hinauf auf das Hochufer. Ab hier ändert sich die Landschaft wieder. Statt direkt am Wasser läufst Du nun oberhalb der Steilküste weiter.
Versteckt auf einem Feld bei Nardevitz liegt ein weiterer, ziemlich großer Findling. Durch den Abbau von Granit ist er heute nur noch der zweitgrößte Findling auf Rügen, einst war er aber mit Abstand der größte Findling, ungefähr drei mal größer als heute.
Weiter Richtung Lohme
Vom Hochuferweg gibt es immer wieder schöne Blicke über die Tromper Wiek auf das am andere Ende der Bucht liegende Kap Arkona. Der Weg wird hier eher ländlicher, wir gehen auf dem Feldweg am Küstenwald entlang. Wer aupasst, kann durch die Bäume den im Wasser liegenden Findling von Blandow entdecken, immerhin der 3. größte Findling auf Rügen.
Yachthafen Lohme
Irgendwann erreichst Du den Yachthafen von Lohme. Nach mehreren Stunden Wandern ist das ein ziemlich guter Punkt für eine kleine Pause. Im Sommer kannst Du am Hafen etwas trinken oder je nach Öffnungszeiten einkehren. Für eine längere Pause gibt es im Ort oberhalb des Hafens auch einige Restaurants, Cafés oder Imbissmöglichkeiten.
Der Schwanenstein
An der anderen Seite vom Hafen liegt der bekannte Schwanenstein im Wasser. Der große Findling gehört zu den markantesten Naturdenkmälern der Gemeinde und lässt sich gut in die Wanderung einbauen. Wenn Du vor hast, im Ort etwas zu essen, solltest Du erst den Schwanenstein besuchen und erst anschliessend den Aufstieg in den Ort bewältigen.
Von Lohme zurück nach Nipmerow
Für die letzten zwei Kilometer geht es von Lohme zurück nach Nipmerow. Nach der langen Tour ist das dann tatsächlich der weniger spektakuläre Teil – aber dafür wartet am Ende die Ferienwohnung. Immerhin hat man von hier einen tollen Ausblick auf das Kap Arkona und die Möglichkeit, das am Weg liegende Großsteingrab Nipmerow zu besuchen.
Und wenn die Beine irgendwann genug haben, kannst Du für den letzten Abschnitt je nach aktuellem Fahrplan von Lohme nach Nipmerow natürlich auch den Bus nehmen.